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Geschichte und Entwicklung der edia.con

 

Stationen des Aufbaus einer tragfähigen Struktur

 

Die Vertreter der Gesellschafter der edia.con

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Die Vertreter der Gesellschafter der edia.con bei der Unterzeichnung des Grundlagenvertrages am 24.08.2008.

 

Die Geschichte der edia.con gemeinnützige GmbH beginnt unmittelbar nach dem Mauerfall und der Wiedervereinigung Deutschlands. Zu diesem Zeitpunkt gab es bereits Überlegungen wie evangelische Krankenhausarbeit in den neuen Bundesländern, besonders in Sachsen und Sachsen-Anhalt, unter den neuen Gegebenheiten zukunftsfähig gestaltet werden kann. Viele Krankenhäuser in den neuen Bundesländern waren nur mit sehr geringen Bettenzahlen ausgestattet und standen durch die nun bundesweit einheitlich und neu definierte Krankenhausgesetzgebung vor großen Problemen. Eine wirtschaftliche Weiterführung der Arbeit in den Häusern wie sie in den vorangegangen Jahren und Jahrzehnten stattgefunden hatte, war unter diesen neuen Bedingungen oftmals nicht zu schaffen bzw. hätte gar das sichere Aus bedeutet.

 

Um diesem Szenarium entgegenzuwirken, kam es in einem ersten Schritt 1990 zu einer Kooperation mit der Diakoniefördergesellschaft Speyer/Dresden (DFG), die mit Rat und Tat zur Seite stand und den Weg für die Zusammenarbeit zwischen dem Ev.-Luth. Diakonissenkrankenhaus Leipzig, den Ev.-meth. Bethanien-Krankenhäusern in Chemnitz, Leipzig und Plauen sowie dem Diakonissenkrankenhaus Dessau ebnete.

 

1994 erfolgte die Übernahme der HNO-Klinik in Plauen in die Trägerschaft der Bethanien Krankenhaus Chemnitz gemeinnützige GmbH.

 

1998 wurde dann die Diakoniekliniken Leipzig gemeinnützige GmbH gegründet - der Grundstein für das Miteinander des Ev.-Luth. Diakonissenhauses Leipzig und der Bethanien Krankenhaus Chemnitz gemeinnützige GmbH.

 

2003 verlagerte sich das Engagement nach Dessau.

 

Im Jahr 2006 wurde die Ev. Diakoniegesellschaft Mitteldeutschland gemeinnützige GmbH (DGM) gegründet, die die Trägerschaft für das Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie Bethanien Hochweitzschen übernahm.

 

Um Management- und Organisations-, Beratungs- bzw. Serviceleistungen im Verbund gemeinsam und effizient bewältigen zu können, wurde 2002 die MSG Management- und Servicegesellschaft für soziale Einrichtungen ins Leben gerufen. Schritt für Schritt entwickelt sie sich zu einem anerkannten, leistungsfähigen Dienstleister und das nicht nur für die Unternehmen und Einrichtungen der edia.con-Gruppe.

 

Um eine Vernetzung der von den Gesellschaftern betriebenen Krankenhäuser mit der ambulanten medizinischen Versorgung zu erreichen, wurde 2007 die edia.med Medizinische Versorgungszentren gemeinnützige GmbH gegründet. Diese koordiniert den Auf- und Ausbau von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) im Umfeld der edia.con-Krankenhäuser in Mitteldeutschland.

 

Mit der Übertragung der Mehrheit der Geschäftsanteile der Tochtergesellschaften am 19.12.2008 wurde die edia.con gemeinnützige GmbH Organträger aller mit ihr direkt und indirekt verbundenen Gesellschaften und bietet seitdem allen beteiligten Unternehmen und Einrichtungen eine solide wirtschaftliche Basis.

 

Seit 1. Januar 2013 stehen, zum ersten Mal seit der Gründung der edia.con, mit Hubertus Jaeger und Pastor Frank Eibisch ein Kaufmann und ein Theologe an der Spitze der edia.con Geschäftsführung. Seit November 2013 befindet sich der Firmensitz der edia.con in Leipzig, der geografischen Mitte des Holding-Gebietes.

 

 

 

 

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