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Die Gesellschaft

 

Als diakonischer Unternehmensverbund ins 21. Jahrhundert

 

Die edia.con stellt sich auf der Grundlage des christlichen Glaubens und dem daraus erwachsenden Auftrag zu christlicher Nächstenliebe in den Dienst der Kranken- und Altenpflege, Rehabilitations-, Kindergarten- und Hospizarbeit. Das geschieht in Verbundenheit zu folgenden evangelischen Landes- und Freikirchen.

 

  • Evangelische Landeskirche Anhalt
  • Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens
  • Evangelisch-methodistische Kirche

 

Die Gesellschafter der edia.con repräsentieren unterschiedliche diakonische Traditionen und blicken auf eine fest in ihren Kirchen verankerte Geschichte zurück.

 

Die sich daraus ergebenden Besonderheiten sollen innerhalb der edia.con ganz bewusst bewahrt, gefördert und weiterentwickelt und dabei als gegenseitige Bereicherung erfahren werden.

 

 

Gesellschafter sind:

  • Diakoniewerk Martha-Maria Nürnberg e.V.
  • Agaplesion gemeinnützige AG
  • Bethanien Diakonissen-Stiftung
  • Anhaltische Diakonissenanstalt Dessau
  • Ev.-Luth. Diakonissenhaus Leipzig e.V.

 

 

Den Theologischen Geschäftsführern der Tochtergesellschaften fällt in diesem Rahmen eine besondere Verantwortung zu. Ihr Wirken ist darauf ausgerichtet, die Besonderheiten ihrer Einrichtungen sinnvoll miteinander zu verbinden, Impulse für ein vielfältiges geistliches Leben zu geben und die diakonische Identität in ihren Einrichtungen zu fördern.

 

Gemeinsam bilden sie einen Beirat, der für alle theologischen Belange im Verbund zuständig ist, der die Kommunikation fördert und bei geistlichen Fragen beratend tätig wird. Der Beirat steht in stetiger Verbindung mit der Geschäftsführung der edia.con, um theologische, seelsorgerische Themen einzubringen und den Kontakt zu den beteiligten Kirchen zu halten. Außerdem trägt er die Verantwortung für diakonische Projekte, Belange der Aus- und Weiterbildung sowie Aufgabenkomplexe, die der theologischen Reflexion bedürfen.

 

In vergleichbarer Weise erfolgt der Umgang mit ethischen Fragen. Ein zentrales Ethikkomitee formuliert gemeinsame Leitlinien und Überzeugungen für die edia.con-Gesellschaft und sichert ab, dass schnell auf situationsgebundene Fragestellungen reagiert werden kann. Das zentrale Ethikkomitee repräsentiert berufs- und hierarchieübergreifend die Struktur der edia.con.

 

Aber nicht nur die Theologen tragen die Verantwortung dafür, dass die edia.con ihre Arbeit im Sinne des diakonischen Selbstverständnisses wahrnimmt. Alle Beteiligten sind als diakonische Dienstgemeinschaft gehalten, die christlichen Werte durch ihre Arbeit zu pflegen, zu vermitteln und mit Leben zu erfüllen. Daran haben Christinnen und Christen ebenso Anteil wie die Mitarbeiter, die sich einer atheistisch-humanistischen Lebenseinstellung verpflichtet wissen.

 

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